Liebe Rezensentin,

Als Autor möchte ich Ihnen zwei Aspekte andienen, die als vergessen Ihnen vielleicht verständlich machen, wie man die besprochenen knapp 300 Seiten überzeugt zur Veröffentlichung bringen konnte, ohne das Buch gerade für ein „wer noch nie einen Erfahrungsbericht über psychotisches Erleben gelesen hat“ selbst gut befunden zu haben.

„Ich mag mich irren“ im Alstertal-Einkaufszentrum bei Thalia

Ui, ich bin stolz wie Bolle, auch wenn aus den letzten Monaten und Jahren das Gefühl nachhängt, Mitmenschen würden reflexartig jederzeit entscheiden, mit mir nicht auf einem Planeten zur selben Zeit leben zu wollen, obwohl sie gar nicht wissen, was das bedeutet. Zeitgenosse. „Hallo Zeitgenosse!“ – „Hallo!“ – „Hast Dich inzwischen zu viel geirrt und dabei genervt, Zeitgenosse!“ – „Oh, und nu?“ Nun ja, ich habe auch gleich Fotos gemacht. Auf den Scherz „Beweisfotos“, der jedem anderen bloggenden Autor leicht aus den Fingern in die Tastatur kommen würde, verzichte ich lieber. Dem Mitkunden, der mich fotografiert hat, ging dies leicht …