Buch – Ich mag mich irren

Seite heute, 13. April 2018, erstellt. Inhalt folgt.

Also, so viel kriege ich am 15. April schon hin: Die Seite des Buchs beim Verlag Bastei Lübbe, meine Lieblingsmeinung dazu aus dem Internet und am 16. April auch eine Leseprobe.

Der Kommentar auf Amazon hat die Überschrift „Ein wahnsinnig erstaunliches Leben“ und lautet:

Welch spannende Geschichte! Wie Felix Longolius die Stimmen beschreibt, die in seinem Kopf herumspukten, wie sie sein Leben veränderten, ist einfach grandios. Der Autor reflektiert mit feiner Ironie seine Erfahrungen in der Psychiatrie, die Reaktionen der Familie und von Bekannten, den Weg zurück in soetwas wie Alltag und mit welchen Tricks er die Stimmen in seinem Kopf zum Schweigen bringt. Das Buch ist humorvoll und berührend gleichermaßen und es sind, vielleicht wegen seiner Krankheit?, ganz besondere sprachliche Bilder, die er findet, um sich sich und seiner Umwelt anzunähern und begreifbar zu machen.

Hier füge ich einmal die versprochene Leseprobe ein (Google Books) (um diesen Artikel weiterzulesen müssen Sie wahrscheinlich ein bisschen Slalom-Scrollen) (unten kommt noch Musik!):

So sieht das Buch in Natura aus:

Oh, spiegelverkehrt. Nochmal:

Mist, klappt nicht*. Drin ist es (bislang) auch nicht. Mal gucken, ob es bei Spiegel Online zu finden ist …

www.spiegel.de/suche/index.html?suchbegriff=Ich+mag+mich+irren+Felix+Longolius

Nein, auch nicht. Spiegelverkehrt auch nicht.

Aber es ist in der Welt, obwohl ich vom Stern geflogen bin.

So sieht einer der Köpfe hinter dem Buch aus:

Den anderen frage ich jetzt nach einem Foto. Ah, da isser:

Musik!

Und mehr Musik!

      FIP - Strasbourg (da ist der Sound am besten)

(Ecoutez Fip en direct du monde et des nouveautés musicales)

* Nachtrag 25. Mai 2018: Doch, oben links in der Ecke ist zumindest „irren“ richtigherum zu erkennen. Nochmal das Foto:

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